Was „Glaub´an Dich!“ wirklich bedeutet - Wenn Du Dich vom Sportmuffel zum Sportfreak verwandelst

 

Es ist immer ein schnell gesagter Satz, aber was steckt eigentlich dahinter?

 

Wie ich mit Sport begonnen habe?

Fünf Minuten laufen, fünf Minuten gehen.

Laufen ist eben nicht Tanzen. Shit. „Das schaffe ich nie!“, „Das ist nicht mein Ding...“, „Warum Joggen?“

 

Eigentlich habe ich mich für´s Joggen entschieden, weil ich ungern in eine verschwitzte Muckibude rennen wollte und stattdessen lieber frische Luft und die Natur um mich haben wollte und dann renne ich los und bin nach fünf Minuten platt.

  

Mittlerweile kann ich auch behauten: „Glaub an dich!“

Aber ich will diesen Satz nicht so stehen lassen, da ich ihn selber nie so gut nachvollziehen konnte.

Ich persönlich dachte mir halt: „Gut! Dann glaube ich halt an mich, aber Joggen ist trotzdem nichts für mich. Pech gehabt.“

Nach ungefähr zwanzig gefühlten Anläufen wurde ich dann langsam besser.

Ausdauernder! Schneller! Stärker!

Mein Lebensfeeling, mein Körpergefühl, meine Ausstrahlung und meine Auffassungsgabe wurden besser.

Mein Gehirn schüttet nun eindeutig mehr Endorphine aus.

 

Mittlerweile schaffe ich es, achtzehn Kilometer durchzulaufen.

Ich denke, wenn ich zurückblicke, kann ich stolz sein und ich werde nicht aufhören, weil ich nun weiß, dass man nur nicht aufgeben darf und fest an sich glauben soll.

 

Das funktioniert nur, wenn Du es nicht nur dahin sagt, sondern dem Gehirn tatsächlich vermittelt. Ja! Das schaffe ich!

Hör auf an Dir zu zweifelnDu schaffst alles, was du willst.

Auch ein ausschlaggebender Satz. Wenn du es willst...

Wollen“ und „Glauben“, in der Kombination mit „Glauben wollen“ sind ganz eng miteinander gekoppelt.

Du bist, was Du glaubst oder auch Deine Glaubenskraft steuert Dein Verhalten.

Bist du von einer Sache überzeugt genug, dann wirst du einen Weg finden diese umzusetzen.

In uns steckt viel mehr Potenzial, als wir vermuten.

 

Wie du es schaffen kannst an dich zu glauben?

Indem Du zuerst einmal die negativen Gedankenmuster aus deinen Kopf verbannst.

Filter nur das für dich Gute heraus.

Das ist wichtig und sorgt für mehr Glück. Glück gibt dir Kraft und deine Kraft lässt unglaubliches, glaubhaft machen.

Es ist ein einziger Kreislauf. Brich aus und tritt in ein Leben, was Dir Spaß bringt.

Finde Dinge, die dir Spaß machen oder für die du Komplimente bekommst und sieh deine Fähigkeiten darin.

Nutze sie.

Dort findest du Deine Stärken, die Du wesentlich weiter ausbauen kannst, als du denkst.

Setze Deine Ziele realistisch und beginne.

Beginne jetzt.

Versuche vielleicht auch mal etwas Neues, auch wenn du denkst, dass du null Erfahrung darin hast und denkst du kannst es sowieso nicht.

Teste es. Vielleicht ist es Deine neue Lebenserfüllung. Wer weiß das schon?

 

Mache Fehler!

Nobody is perfect. Fehler gehören dazu.

Aus Fehlern kann man sehr viel lernen. Also gib nicht gleich auf, wenn du mal ein Tief hast.

Mach weiter.

Wichtig ist auch, dass Du deine Erwartungen nicht zu hoch steckst.

Sei zufrieden mit dem, was Du erreichst und tu Dir etwas Gutes, indem Du gut zu Dir bist.

Nur so findest du den Glauben an dich und setzt dein Vertrauen in die richtige Richtung.

Behandle dich stets gut und sage Dir Gutes, anstatt Dir Dinge einzureden, wie:

„Du schaffst das nicht!“

Glaub an dich und sage Dir:

„Du schaffst das!“, „Du kannst das!“„Du ziehst das jetzt durch!“

Schaue nicht zurück, sondern nach vorne.

 

Du kannst langsamer werden.

Du kannst auch mal zweifeln, aber bleibe auf Deinem Weg nicht stehen.

Kämpfe für Dein Ziel!

Wenn dir jemand erzählen will, dass du Deine Vorhaben nicht erreichen kannst, kann Dir dieser Jemand nichts Gutes wollen.

Auch wenn es dann heißen wird:

„Ich meine es doch nur gut!“

Mag sein. Aber vergiss nicht, dass dies seine Grenzen und nicht Deine Grenzen.

Also hör nicht zu sehr auf andere, die Dir in Deine Vorhaben reinreden wollen.

 

Das behindert Dich unnötig.

Halte Dir Dein Ziel immer wieder vor Augen. 

Man kann durchaus mal einen Tipp oder Rat entgegen nehmen, keine Frage. 

 

Doch nur Du entscheidest darüber.

 

Negativität, wie Sorgen oder Ängste haben in Deinem Leben nichts verloren.

Machst Du Dir zu viel Sorgen und hast Ängste, wird diese Theorie auch andererseits wirken und du ziehst schlechte Dinge in dein Leben.

Versuche also Deine Sorgen abzulegen und konzentriere Dich auf das, was Dir gut tut und Dich weiterbringt.

Sich zu Sorgen bringt Dich nicht weiter.

Oder hast Du Dich schon einmal um etwas gesorgt und alles ist besser geworden?

Immer wenn Du einen Zweifel an dem was du tust hegst, glaube im tiefsten Deines Inneren, dass Du es trotzdem schaffen wirst. Diese Einstellung zu Dir selber wird dein negatives Gedankenmuster so umfunktionieren, dass Du Erfolge erzielst und viel mehr bewirken wirst, als Du Dir vorstellen kannst.

Lege Deine Zweifel ab.

Glaube daran, dass es funktioniert!

Glaube an dich.

 

Es ist egal was du tust. Die Hauptsache ist, es macht Dich glücklich!“

 

 

Kämpfe für das was Du willstBe free.

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