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Roadtrip Ostsee, Teil 3 - Insel Rügen

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Rügen - Lohme

Der nächste Stopp ist Lohme auf Rügen. 

Wir haben einen schönen Panoramablick auf das Meer, da wir uns ca. 50 Meter oberhalb der nördlichen Steilküste Rügens befinden.

 

Als wir die Brücke überqueren, welche Rügen mit dem Festland verbindet, dauert es nicht lange und wir bemerken wieder einen Unterschied zu den Orten, in denen wir uns vorher befanden.

Mentalität, Landschaft und Baustile.

 

Viele Häuser hier haben Reetdächer. Diese sieht man zwar nicht nur auf Rügen, dennoch fallen sie gleich auf.

Ebenso wie die Natur auf der Halbinsel. Wirklich schön.

 

In Lohme angekommen, führt ein steiler Weg von unserer Unterkunft aus abwärts zum Meer. Das schauen wir uns natürlich direkt einmal an.

 

Schau hier.

In Lohme finden wir auch einen Hafen, welcher durch einen steilen Abgang zu erreichen ist. Auf dem Weg kann man in niedlichen Cafe´s einen Stopp machen.

 

Natürlich wollen wir auf Rügen nicht nur am Meer sitzen oder Lohme besichtigen, denn was wäre Rügen, wenn wir nicht die berühmten Kreidefelsen zum Ziel hätten?

Die Kreidefelsen

Der „Königsstuhl“ und die „Victoriasicht“ gelten hier als Hauptattraktion. 

Beide sind Aussichtspunkte mit Blick auf den Kreidefelsen und bei Touristen sehr angesagt. Allerdings kann ich nicht genau sagen, warum denn:

 

Am Königsstuhl werden knapp 10 Euro Eintritt verlangt, um einen tollen Ausblick auf die Kreidefelsen zu haben.

 

Dabei kann man bei einer Wanderung entlang der Kreideküste sehr, sehr viele schöne Aussichtspunkte mit dem Blick auf die Kreidefelsen erhaschen. 

 

Die Victoriasicht wird als kostenfreie Alternative empfohlen. Doch kann diese nicht mit den Stopps mithalten, welche wir am heutigen Tag einlegen werden.

 

Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Aussichtspunkte für Menschen passend sind, die nicht das Privileg besitzen, lange Wanderungen unternehmen zu können, da man nicht sehr weit laufen muss. Allerdings empfinde ich den kommerziellen Aspekt wirklich übertrieben.

 

Wir wandern ab Hagen los. Hierbei empfehle ich, nicht auf dem Parkplatz zu parken, der gleichzeitig auch als Startpunkt zum Königsstuhl gilt. Denn nicht unweit, nämlich genau gegenüber ist ein Parkplatz, bei dem du nur die Hälfte zahlst. Hier kostet das Tagesticket 3,50 Euro.

 

Wir orientieren uns an dem großen Rundwanderungsschild beim Startpunkt. Am besten ist, du fotografierst es dir ab und los geht’s.

 

Unser erster Stopp ist die Victoriasicht. Hier tummeln sich ein paar Menschen, allerdings ist es noch recht überschaulich.

 

Auf dem Wanderweg gehen wir an wirklich vielen schönen Aussichtspunkten entlang. Direkt an der Steilküste. Sehr beeindruckend. 

Nach einer Weile kommen wir zum Abstieg, dem "Klieler Bach" und steigen die Stufen abwärts zum Strand. 

 

Auch von hier unten sehen die Kreidefelsen beeindruckend aus. Der Strand bietet sich für eine Pause an. Wenn das Wetter mitspielt, kannst du hier gut und gerne eine Weile die Seele baumeln lassen und schwimmen gehen.

 

Nach einer langen, aber wunderschönen Tour durch den Nationalpark Jasmund und fast am Ende des Tages kommen wir in Sassnitz wieder heraus und schaffen gerade noch den letzten Bus zurück zum Parkplatz Hagen.

 

Morgen geht es schon weiter zu unserem letzten Aufenthaltsort auf dieser Reise. Nach Baabe.

 

Am nächsten Vormittag entdecken wir auf dem Weg nach Baabe, ein Maislabyrinth etwas auswärts von Lohme.

Was wäre nur mit uns nicht richtig, wenn wir hier nicht kurz anhalten würden?

Also halten wir und spielen das Spiel.

 

Zu Beginn gibt es eine Karte, die wir auf unseren Weg durch das Labyrinth mit 5 verschiedenen Symbolen stempeln sollen. Zur Belohnung gibt es eine Süßigkeit. Klingt verlockend, oder?

 

Jetzt geht es aber wirklich nach Baabe.

 

  

Rügen - Baabe

 

Nach unseren kurzen Abstecher ins Maislabyrinth geht es nun nach Baabe. Einen Kurort mit schönem Sandstrand, an dem wir die Seele baumeln lassen wollen. 

 

Angekommen in Baabe, wie sollte es anders sein, leihen wir uns natürlich ein Fahrrad für 6 Euro (pro Tag) aus.

Da sich dies in den vergangenen Tagen als sinnvoll erwiesen hat, führt kein Weg drumherum und tatsächlich lohnt es sich mal wieder, weil wir uns ziemlich zügig fortbewegen können.

 

Nachdem wir uns etwas mit der Ortschaft vertraut gemacht haben, beschließen wir, das gute Wetter zu nutzen und am Strand zu stoppen.

 

Dort lassen wir uns für ein Weilchen nieder. Zum Baden ist es heute leider etwas zu kalt, aber zum Sonnen reicht es allemal. Der Sand ist ganz fein und hier gibt es viele kleine, schöne Muscheln zu entdecken. Die Meeresluft fühlt sich toll an und der Strand kann sich wirklich sehen lassen.

 

Hier in Baabe tummeln sich viele Touristen. Vom Camper bis hin zum Hotelliebhaber ist hier alles dabei. Im Gegensatz zu den anderen Plätzen ist Baabe schon recht gut besucht und kann als Touristenhochburg bezeichnet werden.

 

Im Anschluss radeln wir mit unseren Rädern nach Sellin. Dort wollen wir uns die Seebrücke anschauen, die so beliebt ist. Es ist ein ganz netter Ort und die Seebrücke erweist sich als anschaulich. Es gibt viele Cafés, Souvenir Shops und natürlich Touristen.

 

Viele Menschen mögen und genießen das. Für jemanden wie mich, die sich lieber in der Natur aufhält und abseits des Konsums bewegt, ist das heute eher nichts. Deswegen beschließen wir, zurück nach Baabe zu fahren und uns lieber noch ein bisschen an den Strand zu legen. Immerhin geht es morgen wieder nach Hause und wir wollen uns am letzten Tag noch etwas entspannen.

 

 

Im Ganzen kann man sagen, dass Baabe ein netter, kleiner Ort ist, an dem du dich gut entspannen und herumbummeln kannst. Das tut gut.

 

Für Personen, die lieber etwas Action und Bewegung mögen, ist die Umgebung um Sassnitz eher das Richtige. Allerdings ist dies nur eine knappe Autostunde entfernt und somit schnell zu erreichen.

 

Einen letzten Stopp wird es noch geben. Und zwar geht es jetzt nach Prerow (Darß). Darauf freue ich mich sehr, denn hier soll es die schönsten Strände in ganz Deutschland geben.

 

 

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Und nicht vergessen:

 

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Bis bald

 

Deine Su <3

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