5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen - was wirklich wichtig ist

In diesem Buch beschreibt Bronnie Ware, wie die ende Zwanzigjährige ihren Job kündigt,

sich auf die Reise ihres Lebens macht und verschiedene Jobs annimmt, um über die Runden zukommen.

 

 

Letztendlich beginnt sie einen Job als Palliativpflegerin, indem sie Menschen in ihren letzten Tagen begleitet und kommt zu wichtigen Erkenntnissen, die sie mit Dir teilen möchte.

 

 

Welche Dinge diese Menschen in ihren letzten Stunden beschäftigt und welche Erkenntnisse sie daraus ziehen, möchte ich Dir nun verraten.

 

 

Es ist ein sehr aufschlussreiches Buch, welches die Wichtigkeit des Lebens überliefert und eine schöne Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit basiert.

 

 

1. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben“

 

Bronnie pflegt Grace in ihren letzten Stunden.

Sie berichtet, dass sie immer nur das gemacht hat, was die Anderen von ihr erwartet haben.

 

 

Sie heiratet ihren Mann, der sie später tyrannisiert, bekommt Kinder und opfert sich für den Haushalt auf, obwohl sie anfänglich andere Vorstellungen vom Leben hat.

 

 

Als ihr Mann ins Pflegeheim kommt, will sie endlich ihr Leben beginnen zu leben,

allerdings macht ihr dieses einen Strich durch die Rechnung und sie wird sterbenskrank.

 

 

Viele Menschen bereuen früher oder später nicht das getan zu haben, was sie sich doch so sehr wünschen.

 

 

Lass dich nicht von anderen Personen davon abbringen, deine Träume zu verwirklichen.

 

 

2. „Ich wünschte, ich hätte nicht soviel gearbeitet“

 

Margaret wartet seit 15 Jahren darauf mit ihrem Mann zu reisen.

Immer wieder vertröstet er sie, weil er arbeiten muss.

 

 

Nach vielen Streitereien willigt er endlich ein und Sie beginnt sofort und voller Freude mit der Reiseplanung.

 

Endlich soll ihr Traum erfüllt werden, zusammen mit ihrem geliebten Mann auf Reisen zu gehen, doch es ist zu spät.

 

Margaret wird sehr krank und stirbt.

       

Aus Angst vor zu wenig Geld zu haben oder der Karriere halber, vernachlässigen viele Menschen das wirkliche Leben und Menschen, die sie lieben.

 

 

Die Arbeit sollte niemals vor geliebten Menschen stehen.

 

 

3. „Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken“

 

Joszef ist ein Holocaust-Überlebender und war nie richtig in der Lage seiner Familie seine Gefühle auszudrücken.

Sie gingen nach dem Krieg zusammen nach Australien und des Friedens willen unterdrückt er, wie auch viele andere Menschen seine Gefühle.

 

Menschen vermeiden auf diese Art, ihr wahres Selbst entfalten zu lassen,

welches wiederum über die Jahre hinweg sehr krank machen kann.

 

Laut Joszef´s Aussage heißt es: „Ich hätte mir gewünscht, dass meine Familie mich wirklich gekannt hätte!“

 

Zeige deine Gefühle und steh´dazu!

Sie sind von enormer Wichtigkeit für Dich und Deine Mitmenschen.

 

4. „Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten“

Doris, die ebenfalls nicht mehr viel Zeit hat, bereut es, den Kontakt zu ihren Freunden verloren zu haben.

Viele Menschen sind so konzentriert auf Dinge, wie Beruf oder alltäglichen Kram und vergessen dabei ihre Freunde, die eigentlich so wichtig im Leben sind.

 

 

 Pflege die Kontakte, die Dir wichtig sind, bevor Du es irgendwann bereuen wirst.

 

5. „Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein“

Rosemary ist eine verbitterte alte Frau die es im Business ganz nach oben geschafft hat, allerdings die Trennung von ihrem Mann nie richtig verkraftet hat.

 

Menschen, die sie Fehler nicht verzeihen oder gar einen Selbstwertkomplex erleiden, behandeln sich selbst und auch Andere Menschen oft sehr unfair.

Erst kurz vor ihrem Tod, hat sie die Erkenntnis, dass sie sich erlauben hätte sollen, glücklicher zu sein.

 

Vergib dem, was passiert ist, vergib den Anderen und vor allem Dir selbst. 
Werde glücklich!

 

„Wir haben die Freiheit zu wählen!“ Bronnie Ware

 

Bronnie hat es nicht bereut, ihren alten Job aufgegeben zu haben, um zu reisen.

Sie hat aus diesen Erfahrungen wichtige Erkenntnisse gezogen, die sie am Sterbebett nichts mehr bereuen lassen werden.

 

Heute lebt sie in einem Haus, hat ein Kind bekommen und arbeitet als Songschreiberin und Sängerin.

Außerdem betreibt sie einen eigenen Blog („Inspiration & Chai“) und gibt Persönlichkeitstrainingskurse.

 

Wenn Du nichts bereuen willst, tu das was Du willst“

 

Ich selber habe das Buch nach Empfehlung von einer guten Freundin gelesen und kann es selber nur weiterempfehlen.

 

Über eigene Erfahrungen, Anregungen oder Empfehlungen von Dir, würde ich mich freuen.

Lass mir gerne ein Kommentar hier.

 

Be free

Be Happy

 

Deine Su <3

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