Du musst noch... 6 Gründe, warum Du gar nicht´s musst ...

 

"Du musst dich mal locker machen..."

"Du musst dir mal ein Beispiel nehmen..."

"Du musst mal langsam eine Familie gründen..."

"Du musst dich mal entscheiden, was du willst..."

"Du musst doch Silvester was geplant haben..."

 

Das Einzige, was Du wirklich tun solltest, verrate ich Dir jetzt mal...

 

 

 

Du „musst“ in erster Linie gar nichts.

Das Einzige, was Du tun solltest,

ist das was Dich glücklich macht und nicht das,

was Anderen gefällt oder andere Personen glücklich macht.

Du bist das, was zählt.

Hör auf damit, allen gerecht werden zu wollen.

Es wird Dir nicht die Erfüllung geben, die Du brauchst.

 

 Der Auslöser alias das Wort

Allein das Wort „Muss“ erzeugt in uns ein unwohles Gefühl

und einen Drang des Widerstandes.

Es übt Druck aus.

Das Muss hat eine demotivierende Wirkung auf unser Gemüt,

da Du dich natürlich nicht einem Zwang aussetzen möchtest.

Hör also auf, Dir einreden zulassen,

dass Du an Deinen Fehlern arbeiten „musst“,

weil Andere es Dir permanent eintrichtern.

 

 Was Du mit dem „Muss“ machst

Du beginnst das „Muss“ unterbewusst zu verarbeiten.

Was passiert?

Du suchst nach den Fehlern an Dir,

die Du noch begleichen willst, um perfekt zu sein.

Überlege Dir lieber einmal, was in Deinem Leben gut läuft

und worauf Du noch aufbauen kannst,

weil Du wirklich Lust darauf hast und nicht,

weil jemand es von Dir verlangt.

Beginne Dir bewusst zu machen, was das „Muss“ mit Dir selbst macht.

 

 Du hast die Freiheit zu Leben, wie Du es möchtest

Setze Dich doch einmal mit Dir auseinander.

Was willst Du wirklich?

Willst Du gerade studieren, weil es Dein Umfeld stolz macht

oder weil Du Spaß an der Sache hast?

Warum gehörst Du k/einer Religion an?

Warum isst Du glutenfreies Brot?

Die Liste ist tausendfach erweiterbar,

aber was ich Dir eigentlich sagen will ist:

 

Tust Du was Du tust, weil es andere Personen von Dir erwarten

oder weil ganz allein Du es willst?“

 

 Entwickle Deine Persönlichkeit ohne Zwang

Wichtig bei der ganzen Fragerei ist,

dass Du Dich zwar intensiv damit auseinandersetzt,

aber Dich ebenso nicht kaputt denkst.

Zuviel des Guten ist kontraproduktiv und

Du läufst Gefahr, wieder im Muss-Zwang zu landen.

Ich will es mal Reflexion im gesunden Maße nennen.

 

 Du kannst Entscheidungen selber treffen

Kannst Du Dich überhaupt noch selbst entscheiden

oder haben Dir das bisher alle in Deinem Umfeld abgenommen?

Triff Deine Entscheidungen selbst!

Auch wenn Du später feststellst, 

dass es ein Fehler war.

Na und?

Was ist daran verwerflich?

Auch Fehler sind sehr kostbar!

Sie sind die Voraussetzung für sehr wichtige Erkenntnisse.

Mach Dir keine Sorgen.

Nimm Rat an, aber geh Deinen Weg.

Der Weg, bei dem Du ein gutes Gefühl hast.

Der Weg, der dich glücklich macht.

Dich allein und nicht die Anderen und deren Erwartungen.

 

Tu was Du willst- aber nicht, weil Du musst. (Buddha)“

 

 Angst, Verzicht und sein Gewicht

Du allein bist im Stande,

Dein Leben zu ändern, wenn Du es willst.
Du allein wägst die damit

verbundenen Konsequenzen und Prioritäten ab

und ob Du diese tragen möchtest.

Hast Du Angst oder möchtest Du einfach auf gewisse Dinge nicht verzichten?

Verständlich, wenn Du nicht auf Bestimmtes verzichten magst.

Hast Du Angst? Dann lass es zu, aber lass Dich nicht beherrschen!

Mach Dir eine Liste, wenn es hilft.

Setze Dich nicht unter Druck und lass Dich nicht unter Druck setzen.

Nur Du allein hast die Kontrolle über Dein Handeln.
Du entscheidest und vor allem hast Du immer die Wahl!

 

Willst Du auch noch etwas sagen?
Dann kannst Du das gerne im Kommentarbereich tun.
Ich freue mich!

 

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